BAND

unter den Finalisten des "Concours Tremplin Jazz d'Avignon", 2017

unter den Finalisten des "Future Sounds" Wettbewerbes Leverkusen, 2015

- Pressestimmen -
 

BANDTEXT

 

Das in dieser Form seit 2013 bestehende Modern Jazz Quartett um Kerstin Haberecht widmet sich hauptsächlich den schnörkellosen Eigenkompositionen der Saxofonistin. Beeinflusst durch zahlreiche musikalische Vorbilder übersetzt sie in ihren Kompositionen prägende Erlebnisse, außergewöhnliche Atmosphären oder kleine assoziative Details in ihre eigene musikalische Sprache. Dabei bereitet es ihr große Freude, sowohl die sanfte, sangliche als auch die energisch, perkussive Seite ihres Sounds zu präsentieren. Unterstützt wird sie hierbei von einer Rhythmusgruppe, die mit ihren verschieden Charakteren maßgeblich den Gesamtklang von HABERECHT 4 beeinflusst.

 

 

INFOS ÜBER IHR DEBUT-ALBUM "ESSENCE" (2016)

 

„Kerstin Haberecht legt ein beachtliches Debüt-Album vor. Dass die junge Wahlmainzerin über ein hohes technisches Können verfügt, braucht fast keine Erwähnung zu finden – es ist für Musikerinnen und Musiker ihrer Generation fast selbstverständlich geworden. Viel beachtenswerter ist die Kompromisslosigkeit, mit der Kerstin ihre improvisatorischen Ideen und ihren wunderbaren Ton in den Dienst der Musik stellt, sich nicht als „sportliche“ Solistin inszeniert, sondern sich gemeinsam mit ihren großartigen Mitmusikern Nicolas Hering, Bastian Weinig und Mathis Grossmann auf die Reise begibt und einen erstaunlich reifen, warmen Bandsound kreiert, der mehr ist als die Summe seiner Teile.“ - Sebastian Sternal

 

„Wie in einem guten Parfum sind auch in dieser „Essence“, bestehend aus Eigenkompositionen von Kerstin Haberecht, eine Vielzahl unterschiedlichster Duftnoten enthalten. Überwiegend moderne Elemente angereichert mit einer deutlich zu spürenden Prise Tradition ergeben eine sehr unterhaltsame und außerordentlich individuelle Mischung, die darüber hinaus auch noch hervorragend eingespielt wurde. Dufte!“ - Steffen Weber

 

INFO ABOUT THEIR DEBUT-ALBUM "ESSENCE" (2016)

 

“Kerstin Haberecht has presented a remarkable debut album. That the young Mainz inhabitant by choice has a high level of technical skills almost need not be mentioned; this has become almost self-evident for musicians of her generation. Much more notable is the lack of compromise, with which Kerstin puts her improvisational ideas and wonderful sound in the service of music, does not highlight herself as a “sporty” soloist, but instead takes off on a journey and creates a surprisingly mature, warm band sound that is more than the sum of its parts with her fantastic co-musicians Nicolas Hering, Bastian Weinig and Mathis Grossmann.” - Sebastian Sternal

 

„Like in a good perfume, a variety of different fragrences are included in this „Essence“, consisting of original compositions by Kerstin Haberecht. Inriched with predominantly modern elements and with a dash of clearly noticable tradition, a very entertaining and individual mixture is created that has also been recorded excellently. Great fragrances for your ear!“ - Steffen Weber


- AKTUELLE PRESSEMITTEILUNG -

 

BIOGRAFIEN

 

 

KERSTIN HABERECHT - SAXES

 

Kerstin Haberecht wurde 1988 in Karlsruhe geboren, wuchs hauptsächlich in der Südpfalz auf, und entdeckte im Alter von 13 Jahren ihre Leidenschaft zur Improvisation und damit auch zum Jazz.
Drei Jahre später sammelte sie bereits ihre ersten Bigband-Erfahrungen im Jugendjazzorchester Karlsruhe „The Hip Herd“, sowie im Landesjugendjazzorchester Rheinland-Pfalz, mit dem sie 2006 nach Brasilien und 2007 nach Süd-Afrika auf Tour ging.
Von 2008 bis 2015 studierte sie an der Hochschule für Musik Mainz Jazz und Popularmusik bei Steffen Weber, Denis Gäbel sowie Thomas Bachmann und schloss 2015 mit dem Abschluss „Master of Music“ ab.
Neben ihrer Tätigkeit als Saxophonlehrerin, spielt sie in mehreren festen Formationen, darunter auch ihr eigenes modern jazz Quartett „HABERECHT4“, für das sie arrangiert und komponiert.
2013 übernahm sie die künstlerische Leitung der Jugendjazztage Frankfurt und wird regelmäßig von der HR Bigband als Aushilfe engagiert.
Bisher spielte sie mit den Mainzern Philharmonikern, der HR-Bigband, Lars Reichow, Horacio "El Negro" Hernandez, Joe Gallardo, Jiggs Whigham und Sebastian Sternal auf Bühnen und Festivals wie dem Mainzer Staatstheater, den Jazztagen Leverkusen, Bingen Swingt, Palatia Jazz, dem Rheingau Musik Festival, Landesjazzfestival Karlsruhe, dem Jazzkeller Frankfurt und dem Frankfurter Hof in Mainz.
Ebenso war sie bei einigen CD-Produktionen als Studio-Musikerin tätig.

 

 

NICOLAS HERING - KEYS

 

Nicolas Hering studiert seit 2011 Jazz und Popularmusik im Hauptfach Klavier an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bei Prof.Sebastian Sternal und Rainer Böhm. 
Als Pianist spielt er in diversen Projekten mit vielfältiger Konzerttätigkeit von Duo bis Big Band und konnte mit seinem eigenem Jazzquartett bereits 2 CDs veröffentlichen.
Er stand schon mit renommierten Musikern wie Axel Schlosser oder James Morrison auf Bühnen wie dem Frankfurter Hof oder dem Rheingau Musikfestival.
Er tourte mit dem Landesjugendjazzorchester Hessen durch Südafrika und gewann schon zahlreiche Preise, unter anderem den Bundeswettbewerb Jugend Jazzt (2013) und den Klavierwettbewerb des Schweizer Jazzfestivals Langnau Jazz Nights.
Neben seiner Tätigkeit als Klavierlehrer arbeitet er mit mehreren Schülerensembles in der Region und als freiberuflicher Arrangeur für den Schott Verlag (Mainz) und den Helbling Verlag (Salzburg). 

 

 

BASTIAN WEINIG - BASS

 

Bastian Weinig wurde 1992 in Schlüchtern geboren. Seine musikalische Ausbildung begann im Alter von sechs Jahren am Klavier. Seit 2005 lernte er Kontrabass bei Götz Ommert.
Als Bassist der Big Band des U-v-H Gymnasiums erlangte er beim 7. Deutschen Orchesterwettbewerb 2008 einen 1. Preis in der Kategorie "Big Band".
Mit Moritz Wesp, Nico Hering und Florian Schwappacher spielt er seit 2010 im "Moritz Wesp Quartett" zusammen. Die Band erhielt Preise bei Wettbewerben, unter anderem den 1. Preis der 11.
Bundesbegegnung Jugend Jazzt 2013, verbunden mit einer CD- Produktion im Studio des Deutschlandfunks in Köln.
Seit 2011 studiert er an der Hochschule für Musik in Mainz Jazzkontrabass bei Henning Gailing.
Neben seiner Tätigkeit als Kontrabasslehrer spielt Bastian Weinig genreübergreifend von Klassik bis Jazz in vielen Formationen (u.a. "Haberecht4", "Trio 22" und "Palais Orchester Frankfurt").
2014 gründete er sein eigenes Quartett mit Jonas Engel (sax), Nico Hering(p) und Max Jentzen(dr) und ist dort auch als Komponist tätig.
Bastian Weinig spielte mit James Morrison, Hugo Strasser, Axel Schlosser, Sebastian Sternal, Steffen Weber, Lulo Reinhardt, Camerata Risonanza und dem Absinto Orkestra auf Bühnen und Festivals wie der Jazzahead Bremen, Palatia Jazz, Joy of Jazz Festival, Summerjazz Pinneberg, Rheingau Musik Festival, Frankfurter Hof Mainz, Jazzkeller Frankfurt, Kurhaus Wiesbaden.

 

 

MATHIS GROSSMANN - DRUMS

 

"(...)ein Powerplayer mit feinem Sinn(...)" -Deutschlandfunk

"(...)atemberaubende Soli an Rasanz und Power(...) -Südkurier 

studierte 2010-2014 Jazz- und Popularmusik- Studium (Schlagzeug) an der HfM Mainz u.a. bei Hendrik Smock, Jean Yves Jung und Jesse Milliner. Außerdem erhielt er privaten Unterricht bei Daniel Messina, Nate Smith, Ari Hoenig, Jamire Williams, Justin Brown und Lars Binder.

Er besuchte Workshops bei Steve Gadd, David Garibaldi, Will Vinson und Keith Carlock.

2008 war er Preisträger bei Jugend Jazzt. Mit seinem eigenen Projekt The Ropesh gewann er 2013 den jungen deutschen Jazzpreis und erhielt eine Förderung durch die Initiative Musik. 

Mathis wirkte als Sideman und als Leader bei zahlreichen Bands und Produktionen mit- unter anderem mit Wolf Maahn, Rainer Böhm, Alfredo Hechavarria, Landesjugendjazzorchester Bayern und The Ropesh.

Über die letzten Jahre trat er bei internationalen Wettbewerben und Festivals wie dem European Jazz Contest, dem "Bundesweiten Jazznachwuchsfestival, Corinaldo Jazz Festival und dem Fano Jazz Festival auf.

 


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